Grundwissen

Was ist eigentlich Krebs?

Als Krebs wird eine Gruppe von Erkrankungen zusammengefasst, bei denen Gewebeneubildungen durch unkontrolliertes Wachstum gesundes Gewebe verdrängen und zerstören können. Als Folge können lebenswichtige Organe in Ihrer Funktion beeinträchtigt werden.


Wie entsteht Krebs?

Warum ein Mensch Krebs bekommt und der andere nicht, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Krebszellen können entstehen, wenn sich bestimmte Abschnitte in den Erbanlagen, die Gene, verändern (Mutation).


Diagnoseverfahren

Wenn ein Verdacht auf Krebs besteht, werden verschiedene Untersuchungen eingesetzt, um die Diagnose zu sichern oder um bei einer bereits diagnostizierten Krebserkrankung, die notwendigen Behandlungsmaßnahmen besser planen zu können.


Einteilung von Krebserkrankungen

Entscheidend für die weitere Behandlung einer Krebserkrankung ist das Grading und Staging. Dies bedeutet, dass die Ärzte wissen, wie sich der Tumor bereits entwickelt hat. Dafür wird zum einen das Krankheitsstadium durch verschiedene bildgebende Verfahren ermittelt, dieser Vorgang wird als Staging bezeichnet. Zum anderen wird durch eine Gewebeentnahme der Malignitätsgrad des Tumors untersucht - das Grading.


Behandlung

Die Diagnose ist der erste Schritt zur richtigen Behandlung, denn die Ärzte wissen nun welche Krebserkrankung vorliegt, wie bösartig der Tumor ist und wie schnell er sich ausdehnt.